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Fernsehtürme |
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Türme jedweder Art, seien es Aussichts- oder Fernmeldetürme, sind der Witterung ungeschützt ausgesetzt. Kein Baustoff hält dieser Belastung dauerhaft stand. Deshalb kommen in diesem Bereich in regelmäßigen Sanierungsintervallen Abdichtungen zum Einsatz. Ein Aspekt, der bei der Auswahl des richtigen Materials eine wichtige Rolle spielt, ist das Thema Windsog. Stürme und Unwetter haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Während der Aushärtungsphase verbindet sich KEMPEROL kraftschlüssig mit dem Untergrund. Durch die vollflächige Haftung ist Windsog ausgeschlossen. |
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Windkraftanlagen |
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Windkraftanlagen haben ebenfalls Schwachpunkte, die langzeitsicher abgedichtet werden müssen. Dazu gehören (Dehn-)Fugen und Betonsockel. Zwar ist der eingesetzte WU Beton wasserdicht, allerdings der Fugenbereich durch Frost-/Tauwechselwirkungen stark beansprucht. Aufgrund extremer Witterungseinwirkungen kommt es zu Rissen und Abplatzungen im Beton. Unterläufig eindringende Feuchtigkeit stellt eine Bedrohung für die teure Technik dar. |
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Denkmalgeschützte Bauwerke |
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Die meisten Bauschäden haben ihre Ursache in Durchfeuchtungen. Denkmalgeschützte und kulturhistorisch wertvolle Bauwerke sind da schon allein wegen ihres Alters besonders betroffen: Feuchtigkeit im Mauerwerk und Beton ist die Basis für Korrosionsprozesse. Salze in den Baustoffen vergrößern durch Wasseraufnahme ihr Volumen und unterstützen die Erosion ebenso wie gefrierendes Wasser im Winter. Aufgrund der flüssigen Verarbeitung lassen sich mit KEMPEROL selbst sehr enge Zwischenräume zwischen Balustern, Rundungen und Kanten sowie die schwierigen Anschlüsse - typische Abdichtungsschwachpunkte - rissüberbrückend und dauerelastisch abdichten. Die vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten durch Quarzsandeinstreuung ermöglichen die optische Anpassung, so dass der Gesamteindruck des Bauwerks nicht beeinträchtigt wird. |